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Donnerstag, 20. April 2017

Burgenland - Mindestsicherung: Begrenzung der Leistung, ganze elf Haushalte sind betroffen

























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Geringe Einsparungen entlarven die Debatte um den Deckel der Mindestsicherung.
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Das versteht man im Burgenland also unter Bürgernähe: Die rot-blaue Regierung arbeitet so präzise, dass sie Gesetze regelrecht auf Einzelfälle zuschneidert. Das gilt zumindest für die Reform der Mindestsicherung.
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Von der Begrenzung der Leistung auf maximal 1500 Euro sind ganze elf Haushalte betroffen !!!
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siehe weiters unter
http://derstandard.at/2000055936540/Mindestsicherung-Wie-man-soziales-Feuer-entfacht
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Geringe Einsparungen entlarven die Debatte um den Deckel der Mindestsicherung Das versteht man im Burgenland also unter Bürgernähe: Die rot-blaue Regierung arbeitet so präzise, dass sie Gesetze regelrecht auf Einzelfälle zuschneidert. Das gilt zumindest für die Reform der Mindestsicherung. Von der Begrenzung der Leistung auf maximal 1500 Euro sind ganze elf Haushalte betroffen. - derstandard.at/2000055936540/Mindestsicherung-Wie-man-soziales-Feuer-entfac
Geringe Einsparungen entlarven die Debatte um den Deckel der Mindestsicherung Das versteht man im Burgenland also unter Bürgernähe: Die rot-blaue Regierung arbeitet so präzise, dass sie Gesetze regelrecht auf Einzelfälle zuschneidert. Das gilt zumindest für die Reform der Mindestsicherung. Von der Begrenzung der Leistung auf maximal 1500 Euro sind ganze elf Haushalte betroffen. - derstandard.at/2000055936540/Mindestsicherung-Wie-man-soziales-Feuer-entfacht
Geringe Einsparungen entlarven die Debatte um den Deckel der Mindestsicherung Das versteht man im Burgenland also unter Bürgernähe: Die rot-blaue Regierung arbeitet so präzise, dass sie Gesetze regelrecht auf Einzelfälle zuschneidert. Das gilt zumindest für die Reform der Mindestsicherung. Von der Begrenzung der Leistung auf maximal 1500 Euro sind ganze elf Haushalte betroffen. - derstandard.at/2000055936540/Mindestsicherung-Wie-man-soziales-Feuer-entfacht
Geringe Einsparungen entlarven die Debatte um den Deckel der Mindestsicherung Das versteht man im Burgenland also unter Bürgernähe: Die rot-blaue Regierung arbeitet so präzise, dass sie Gesetze regelrecht auf Einzelfälle zuschneidert. Das gilt zumindest für die Reform der Mindestsicherung. Von der Begrenzung der Leistung auf maximal 1500 Euro sind ganze elf Haushalte betroffen. - derstandard.at/2000055936540/Mindestsicherung-Wie-man-soziales-Feuer-entfacht

Mittwoch, 19. April 2017

Eine bessere Zukunft gibt´s nur, wenn Du sie selbst mitgestaltest !!!




 JEDOCH



 DENN

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siehe weiteres auch
unter:
DemoS-Burgenland:
https://www.facebook.com/groups/213545795772813/

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siehe wo wir unsere Themen überregional diskutieren,
unserer "Begrüßungsseite" :
https://www.facebook.com/groups/Jetzt.erst.links/
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sowie

Nachdem die Zahl der Gruppenmitglieder ständig gestiegen ist, haben wir die Beiträge Diskussionen unserer Mitglieder von der Seite "Demokratische Soziale Initiative" hierher verlagert, um auf unserer "Begrüßungsseite" die Übersichtlichkeit zu bewahren.
https://www.facebook.com/groups/342222272608432/

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Mittwoch, 12. April 2017

RETROSPEKTIVE aus 2016


via Christian Sadil -
RETROSPEKTIVE 2016
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GEHTS DIR AUCH SO?
Ich fürcht' mich fast schon, Nachrichten zu hören oder zu lesen.
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Seit sich in Österreich vor etwa einem Jahr erstmals eine breite, solidarische Zivilgesellschaft der Hilfsbereitschaft gebildet hat, um engagiert und ganz selbstverständlich den Asylwerbern - damals speziell in Traiskirchen - jene Hilfe und menschliche Zuwendung zukommen zu lassen, die ihnen unsere Regierung nicht geben konnte oder wollte, spaltet die Regierung das österreichische Volk.
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Was man ganz nüchtern auch als "Rechtsruck" bezeichnen könnte, ist in Wirklichkeit ein beinhartes Entmenschlichungs-Programm, das vom Boulevard und in den Bierzelten grölend gefördert und gefeiert wird. (...und wer dennoch noch seine humanen und humanistischen Wertvorstellungen behält und sie auch lebt, wird jetzt zunehmend verächtlich als "Gutmensch" diffamiert und ausgegrenzt!)
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Das Allerbitterste daran: gerade jene Partei, die sich bislang als Behüter der Rechte arbeitender UND unterprivilegierter Menschen in die Geschichtsbücher eingeschrieben hat - die SPÖ - hat nach dem Rechtsputsch des Burgenländischen Landeshauptmanns Niessl, mit fliehenden Fahnen "die Seiten gewechselt". Sie bemüht sich seither (mit Ausnahme des noch aufrecht standhaften Wiener Bürgermeisters Häupl), die bereits auf dem Weg in einen neuen Austrofaschismus befindliche ÖVP und die immer schon rechtsrechts schlagende Burschenschaftertruppe der FPÖ noch rechter zu überholen - angeführt von einem von allen ehemaligen sozialdemokratischen Werten völlig abgehobenen Bundeskanzler.
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Viele aufrechte Sozialdemokraten in meinem Umfeld sind entsetzt und fühlen sich mit ihren lebenslang praktizierten, solidarischen Lebenseinstellungen (zurecht) verraten und von Werner Faymann und seiner "rechten Sturmtruppe" ihrer politischen Heimat beraubt.
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Die paar Linken, die versucht haben, eine politisch "Ersatzheimat" bei den Grünen zu finden, sind bislang dort nicht wirklich glücklich geworden. (Denn die "Linken" haben bei den Grünen selbst nur eine kleine unbedeutende Nische neben den extrem bürgerlichen Bobos, die noch immer die MaHü-Radfahrerzone als größten politischen Erfolg des Jahrhunderts feiern...)
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Der Großteil der neuen politischen Heimatlosen irrt jetzt - wie so viele aus der großen Gruppe der Nichtwähler - weltanschaulich in einer weit klaffenden politischen Lücke LINKS DER MITTE herum.
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Dort positionieren wir jetzt unser seit 2 Jahren erarbeitetes "politisches Menü" als Angebot, eine neue soziale und (Basis-) demokratische, Grassroots-Bewegung (und bald auch Partei) zu etablieren. Einige Headlines aus unseren ausgereiften Konzepten:
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o Solidarische Politik, die sich ausschließlich an den Bedürfnissen der Menschen (und nicht an Banken- & Konzern-Lobbies) orientiert.
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o Neu-Bewertung und -Verteilung der vorhandenen Lohnarbeit
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o Soziale Lebens-Absicherung (SLA) - das ist unser ausgereiftes Modell eines Bedingungslosen Grundeinkommens
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o Totale Transparenz in einer neu strukturierten Staats-Verwaltung
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o Entschlossene Bekämpfung jeglicher Form der Korruption und Freunderlwirtschaft.
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o Umbau unseres Schulwesens. Anstatt "industriegerecht genormter" "Abgänger" wollen wir die Anlagen und Talente der Kinder und Jugendlichen fördern und ihnen helfen, zu glücklichen, selbstbewussten, mündigen Menschen heran zu wachsen.
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o Umfassende Demokratie-Erneuerung und -Belebung
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o und Vieles mehr... (kannst Du bei uns nachlesen)
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... und: JA, DAS IST EINE EINLADUNG!
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https://www.facebook.com/groups/Jetzt.erst.links/
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Dienstag, 28. März 2017

VCÖ-Mobilitätspreis Burgenland 2017: Klimaverträgliche Mobilität im Fokus















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VCÖ-Mobilitätspreis:
Klimaverträgliche Mobilität im Fokus
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Auftakt zum VCÖ-Mobilitätspreis Burgenland 2017
Mit dem bereits zum 13. Mal vergebenen Preis werden besonders innovative Verkehrsprojekte ausgezeichnet.
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Heuer werden vorbildliche Projekte gesucht, die zu mehr klimaverträglicher Mobilität oder nachhaltigem Gütertransport beitragen.
Die Einreichfrist endet am 9. Juni 2017, die Auszeichnung findet im September statt.

http://www.burgenland.at/…/vcoe-mobilitaetspreis-klimavert…/
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siehe auch:
http://www.vcoe.at
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Mittwoch, 15. März 2017

Das kannst Du ganz leicht überprüfen !

via Christian Sadil
David Precht wieder einmal...
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.... und genau genommen bestätigt er mit jedem Wort die Vision der kommenden Gesellschaft, die wir hier bei den DemoS in den letzten Jahren schon gemeinsam erarbeitet haben.
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Das kannst Du ganz leicht überprüfen !
Hör Dir an, was Precht in diesem Video zu sagen hat und lade Dir unsere gemeinsam erarbeitete Gesellschaftsvision aus dem fixierten Beitrag "DemoS_aktuell.2016.pdf" und lies nach.
:-)
via Christian Sadil
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Richard David Precht begründet die Notwendigkeit des BGEs bei Markus Lanz | 09. März 2017
https://youtu.be/9GTMfu9sKqI

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PS.:
Richard David Precht

wuchs in einer Familie mit fünf Kindern auf, davon zwei vietnamesische Adoptivkinder, die seine Eltern 1969 und 1972 als Zeichen des Protests gegen den Vietnamkrieg aufgenommen hatten.
Sein Vater Hans-Jürgen Precht arbeitete als Industriedesigner bei dem Solinger Unternehmen Krups und beschäftigte sich mit Literatur sowie dem Aufbau und der Pflege einer größeren Privatbibliothek.
Die Mutter engagierte sich im Kinderhilfswerk terre des hommes. Die Kinder wuchsen in einem linksgerichteten Milieu auf.
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Richard David Precht ist ein Philosoph und Publizist. Er ist Honorarprofessor für Philosophie an der Leuphana Universität Lüneburg, und Honorarprofessor für Philosophie und Ästhetik an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin.
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- In seinem Buch Die Kunst, KEIN Egoist zu sein tritt Precht für eine Erneuerung der Bürgergesellschaft ein.
- Philosophisch steht er dem US-amerikanischen Kommuni-tarismus nahe, der Idee, die Gesellschaft durch höheren bürgerlichen Gemeinsinn zu demokratisieren.
- Die Verpflichtung von Wirtschaft und Politik auf stetiges Wirtschaftswachstum sieht er als schädlich an und als bedrohlich für Wohlstand und Wohlbefinden.
- Fragen nach der Verteilungsgerechtigkeit, der wachsenden Kluft zwischen Arm und Reich und der Etablierung moralferner Milieus in der Oberschicht ebenso wie in der Unterschicht sieht er als grundlegend an!
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Precht ist ein scharfer Kritiker des bestehenden (deutschen) Bildungssystems, das er weder für effektiv noch für kindgerecht hält.
Er fordert eine „Bildungsrevolution“, ähnlich wie jene in den 1960er und 1970er Jahren, um (Deutschlands) Schulen für eine unter digitalen Vorzeichen völlig veränderte Gesellschaft flott zu machen.
Neben Lehrern möchte er kompetente Personen von Außerhalb in den Schulalltag einbeziehen. Als Beispiel nennt Precht, dass in Schulen zusätzlich renommierte Praktiker unterrichten sollen, auch solche im Ruhestand.
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Laut Neuer Zürcher Zeitung ist Precht „der einzige zeitge-nössische Philosoph, dessen Name zum Phänomen geworden ist“.
Precht wird als öffentlicher Intellektueller wahrgenommen, als „Bürgerphilosoph“
(DIE ZEIT).
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Samstag, 11. März 2017

... die individuellen Lebens- und und Entfaltungsmöglichkeiten für uns und unsere Kinder nachhaltig zu verbessern !


Wir sind eine zivilgesellschaftliche, basisdemokratisch organisierte Freundes- und Gesinnungsrunde, die sich zum Ziel gesetzt hat, die individuellen Lebens- und und Entfaltungsmöglichkeiten für uns und unsere Kinder nachhaltig zu verbessern.
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Wenn Dir die Seite gefällt, - dann klicke BITTE auch auf "gefällt Dir" oben auf dieser Seite ! :-)
https://www.facebook.com/DemoS-1011974852188956/
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Zu diesem Zweck haben wir auch gemeinsam eine umfassende Gesellschaftsvision entwickelt, an der wir unsere sozial-politische Tätigkeit orientieren möchten. Dieses Konzept-Papier ist in seiner jeweils letztgültigen Fassung in allen unseren fb-Gruppen zum freien Download eingestellt.
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Wenn Du bei uns mitgestalten und mitdiskutieren möchtest, logge Dich bitte hier ein: https://www.facebook.com/groups/Jetzt.erst.links/

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Freitag, 10. März 2017

... zum internationalen Frauentag 2017

"8. März"
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Der im sozialistischen Umfeld entstandene und 1911 erstmals begangene Internationale Frauentag war bis in die 1970er Jahre nur für die sozialistischen und kommunistischen Frauen ein Tag, an dem bei Demonstrationen und Versammlungen auf frauenpolitische Ziele aufmerksam gemacht wurde.
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Erst nachdem der Frauentag 1975 auch offiziell von der UNO begangen worden war und diese 1977 den 8. März als Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden in ihren Kalender aufgenommen hatte, gewann der Frauentag in Österreich als Tag der politischen Agitation für Frauenrechte über die Parteien hinaus Relevanz.
Es kam zur Pluralisierung der Akteurinnen und zur breiten Inanspruchnahme des Frauentages.
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In den 1970er Jahren zunächst von der autonomen Frauenbewegung als Aktionstag genutzt, beziehen sich österreichweit seit den 1980er Jahren eine Vielzahl von Frauenvereinen und Fraueninstitutionen sowie die Frauen aller politischen Parteien in Veranstaltungen und Wortmeldungen auf den Internationalen Frauentag."
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von Andreas Posch
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