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Mittwoch, 15. März 2017

Das kannst Du ganz leicht überprüfen !

via Christian Sadil
David Precht wieder einmal...
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.... und genau genommen bestätigt er mit jedem Wort die Vision der kommenden Gesellschaft, die wir hier bei den DemoS in den letzten Jahren schon gemeinsam erarbeitet haben.
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Das kannst Du ganz leicht überprüfen !
Hör Dir an, was Precht in diesem Video zu sagen hat und lade Dir unsere gemeinsam erarbeitete Gesellschaftsvision aus dem fixierten Beitrag "DemoS_aktuell.2016.pdf" und lies nach.
:-)
via Christian Sadil
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Richard David Precht begründet die Notwendigkeit des BGEs bei Markus Lanz | 09. März 2017
https://youtu.be/9GTMfu9sKqI

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PS.:
Richard David Precht

wuchs in einer Familie mit fünf Kindern auf, davon zwei vietnamesische Adoptivkinder, die seine Eltern 1969 und 1972 als Zeichen des Protests gegen den Vietnamkrieg aufgenommen hatten.
Sein Vater Hans-Jürgen Precht arbeitete als Industriedesigner bei dem Solinger Unternehmen Krups und beschäftigte sich mit Literatur sowie dem Aufbau und der Pflege einer größeren Privatbibliothek.
Die Mutter engagierte sich im Kinderhilfswerk terre des hommes. Die Kinder wuchsen in einem linksgerichteten Milieu auf.
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Richard David Precht ist ein Philosoph und Publizist. Er ist Honorarprofessor für Philosophie an der Leuphana Universität Lüneburg, und Honorarprofessor für Philosophie und Ästhetik an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin.
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- In seinem Buch Die Kunst, KEIN Egoist zu sein tritt Precht für eine Erneuerung der Bürgergesellschaft ein.
- Philosophisch steht er dem US-amerikanischen Kommuni-tarismus nahe, der Idee, die Gesellschaft durch höheren bürgerlichen Gemeinsinn zu demokratisieren.
- Die Verpflichtung von Wirtschaft und Politik auf stetiges Wirtschaftswachstum sieht er als schädlich an und als bedrohlich für Wohlstand und Wohlbefinden.
- Fragen nach der Verteilungsgerechtigkeit, der wachsenden Kluft zwischen Arm und Reich und der Etablierung moralferner Milieus in der Oberschicht ebenso wie in der Unterschicht sieht er als grundlegend an!
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Precht ist ein scharfer Kritiker des bestehenden (deutschen) Bildungssystems, das er weder für effektiv noch für kindgerecht hält.
Er fordert eine „Bildungsrevolution“, ähnlich wie jene in den 1960er und 1970er Jahren, um (Deutschlands) Schulen für eine unter digitalen Vorzeichen völlig veränderte Gesellschaft flott zu machen.
Neben Lehrern möchte er kompetente Personen von Außerhalb in den Schulalltag einbeziehen. Als Beispiel nennt Precht, dass in Schulen zusätzlich renommierte Praktiker unterrichten sollen, auch solche im Ruhestand.
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Laut Neuer Zürcher Zeitung ist Precht „der einzige zeitge-nössische Philosoph, dessen Name zum Phänomen geworden ist“.
Precht wird als öffentlicher Intellektueller wahrgenommen, als „Bürgerphilosoph“
(DIE ZEIT).
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