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Donnerstag, 20. April 2017

Burgenland - Mindestsicherung: Begrenzung der Leistung, ganze elf Haushalte sind betroffen

























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Geringe Einsparungen entlarven die Debatte um den Deckel der Mindestsicherung.
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Das versteht man im Burgenland also unter Bürgernähe: Die rot-blaue Regierung arbeitet so präzise, dass sie Gesetze regelrecht auf Einzelfälle zuschneidert. Das gilt zumindest für die Reform der Mindestsicherung.
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Von der Begrenzung der Leistung auf maximal 1500 Euro sind ganze elf Haushalte betroffen !!!
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siehe weiters unter
http://derstandard.at/2000055936540/Mindestsicherung-Wie-man-soziales-Feuer-entfacht
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Geringe Einsparungen entlarven die Debatte um den Deckel der Mindestsicherung Das versteht man im Burgenland also unter Bürgernähe: Die rot-blaue Regierung arbeitet so präzise, dass sie Gesetze regelrecht auf Einzelfälle zuschneidert. Das gilt zumindest für die Reform der Mindestsicherung. Von der Begrenzung der Leistung auf maximal 1500 Euro sind ganze elf Haushalte betroffen. - derstandard.at/2000055936540/Mindestsicherung-Wie-man-soziales-Feuer-entfac
Geringe Einsparungen entlarven die Debatte um den Deckel der Mindestsicherung Das versteht man im Burgenland also unter Bürgernähe: Die rot-blaue Regierung arbeitet so präzise, dass sie Gesetze regelrecht auf Einzelfälle zuschneidert. Das gilt zumindest für die Reform der Mindestsicherung. Von der Begrenzung der Leistung auf maximal 1500 Euro sind ganze elf Haushalte betroffen. - derstandard.at/2000055936540/Mindestsicherung-Wie-man-soziales-Feuer-entfacht
Geringe Einsparungen entlarven die Debatte um den Deckel der Mindestsicherung Das versteht man im Burgenland also unter Bürgernähe: Die rot-blaue Regierung arbeitet so präzise, dass sie Gesetze regelrecht auf Einzelfälle zuschneidert. Das gilt zumindest für die Reform der Mindestsicherung. Von der Begrenzung der Leistung auf maximal 1500 Euro sind ganze elf Haushalte betroffen. - derstandard.at/2000055936540/Mindestsicherung-Wie-man-soziales-Feuer-entfacht
Geringe Einsparungen entlarven die Debatte um den Deckel der Mindestsicherung Das versteht man im Burgenland also unter Bürgernähe: Die rot-blaue Regierung arbeitet so präzise, dass sie Gesetze regelrecht auf Einzelfälle zuschneidert. Das gilt zumindest für die Reform der Mindestsicherung. Von der Begrenzung der Leistung auf maximal 1500 Euro sind ganze elf Haushalte betroffen. - derstandard.at/2000055936540/Mindestsicherung-Wie-man-soziales-Feuer-entfacht

Mittwoch, 19. April 2017

Eine bessere Zukunft gibt´s nur, wenn Du sie selbst mitgestaltest !!!




 JEDOCH



 DENN

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siehe weiteres auch
unter:
DemoS-Burgenland:
https://www.facebook.com/groups/213545795772813/

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siehe wo wir unsere Themen überregional diskutieren,
unserer "Begrüßungsseite" :
https://www.facebook.com/groups/Jetzt.erst.links/
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sowie

Nachdem die Zahl der Gruppenmitglieder ständig gestiegen ist, haben wir die Beiträge Diskussionen unserer Mitglieder von der Seite "Demokratische Soziale Initiative" hierher verlagert, um auf unserer "Begrüßungsseite" die Übersichtlichkeit zu bewahren.
https://www.facebook.com/groups/342222272608432/

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Mittwoch, 12. April 2017

RETROSPEKTIVE aus 2016


via Christian Sadil -
RETROSPEKTIVE 2016
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GEHTS DIR AUCH SO?
Ich fürcht' mich fast schon, Nachrichten zu hören oder zu lesen.
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Seit sich in Österreich vor etwa einem Jahr erstmals eine breite, solidarische Zivilgesellschaft der Hilfsbereitschaft gebildet hat, um engagiert und ganz selbstverständlich den Asylwerbern - damals speziell in Traiskirchen - jene Hilfe und menschliche Zuwendung zukommen zu lassen, die ihnen unsere Regierung nicht geben konnte oder wollte, spaltet die Regierung das österreichische Volk.
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Was man ganz nüchtern auch als "Rechtsruck" bezeichnen könnte, ist in Wirklichkeit ein beinhartes Entmenschlichungs-Programm, das vom Boulevard und in den Bierzelten grölend gefördert und gefeiert wird. (...und wer dennoch noch seine humanen und humanistischen Wertvorstellungen behält und sie auch lebt, wird jetzt zunehmend verächtlich als "Gutmensch" diffamiert und ausgegrenzt!)
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Das Allerbitterste daran: gerade jene Partei, die sich bislang als Behüter der Rechte arbeitender UND unterprivilegierter Menschen in die Geschichtsbücher eingeschrieben hat - die SPÖ - hat nach dem Rechtsputsch des Burgenländischen Landeshauptmanns Niessl, mit fliehenden Fahnen "die Seiten gewechselt". Sie bemüht sich seither (mit Ausnahme des noch aufrecht standhaften Wiener Bürgermeisters Häupl), die bereits auf dem Weg in einen neuen Austrofaschismus befindliche ÖVP und die immer schon rechtsrechts schlagende Burschenschaftertruppe der FPÖ noch rechter zu überholen - angeführt von einem von allen ehemaligen sozialdemokratischen Werten völlig abgehobenen Bundeskanzler.
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Viele aufrechte Sozialdemokraten in meinem Umfeld sind entsetzt und fühlen sich mit ihren lebenslang praktizierten, solidarischen Lebenseinstellungen (zurecht) verraten und von Werner Faymann und seiner "rechten Sturmtruppe" ihrer politischen Heimat beraubt.
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Die paar Linken, die versucht haben, eine politisch "Ersatzheimat" bei den Grünen zu finden, sind bislang dort nicht wirklich glücklich geworden. (Denn die "Linken" haben bei den Grünen selbst nur eine kleine unbedeutende Nische neben den extrem bürgerlichen Bobos, die noch immer die MaHü-Radfahrerzone als größten politischen Erfolg des Jahrhunderts feiern...)
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Der Großteil der neuen politischen Heimatlosen irrt jetzt - wie so viele aus der großen Gruppe der Nichtwähler - weltanschaulich in einer weit klaffenden politischen Lücke LINKS DER MITTE herum.
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Dort positionieren wir jetzt unser seit 2 Jahren erarbeitetes "politisches Menü" als Angebot, eine neue soziale und (Basis-) demokratische, Grassroots-Bewegung (und bald auch Partei) zu etablieren. Einige Headlines aus unseren ausgereiften Konzepten:
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o Solidarische Politik, die sich ausschließlich an den Bedürfnissen der Menschen (und nicht an Banken- & Konzern-Lobbies) orientiert.
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o Neu-Bewertung und -Verteilung der vorhandenen Lohnarbeit
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o Soziale Lebens-Absicherung (SLA) - das ist unser ausgereiftes Modell eines Bedingungslosen Grundeinkommens
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o Totale Transparenz in einer neu strukturierten Staats-Verwaltung
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o Entschlossene Bekämpfung jeglicher Form der Korruption und Freunderlwirtschaft.
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o Umbau unseres Schulwesens. Anstatt "industriegerecht genormter" "Abgänger" wollen wir die Anlagen und Talente der Kinder und Jugendlichen fördern und ihnen helfen, zu glücklichen, selbstbewussten, mündigen Menschen heran zu wachsen.
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o Umfassende Demokratie-Erneuerung und -Belebung
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o und Vieles mehr... (kannst Du bei uns nachlesen)
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... und: JA, DAS IST EINE EINLADUNG!
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https://www.facebook.com/groups/Jetzt.erst.links/
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Dienstag, 28. März 2017

VCÖ-Mobilitätspreis Burgenland 2017: Klimaverträgliche Mobilität im Fokus















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VCÖ-Mobilitätspreis:
Klimaverträgliche Mobilität im Fokus
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Auftakt zum VCÖ-Mobilitätspreis Burgenland 2017
Mit dem bereits zum 13. Mal vergebenen Preis werden besonders innovative Verkehrsprojekte ausgezeichnet.
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Heuer werden vorbildliche Projekte gesucht, die zu mehr klimaverträglicher Mobilität oder nachhaltigem Gütertransport beitragen.
Die Einreichfrist endet am 9. Juni 2017, die Auszeichnung findet im September statt.

http://www.burgenland.at/…/vcoe-mobilitaetspreis-klimavert…/
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siehe auch:
http://www.vcoe.at
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Mittwoch, 15. März 2017

Das kannst Du ganz leicht überprüfen !

via Christian Sadil
David Precht wieder einmal...
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.... und genau genommen bestätigt er mit jedem Wort die Vision der kommenden Gesellschaft, die wir hier bei den DemoS in den letzten Jahren schon gemeinsam erarbeitet haben.
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Das kannst Du ganz leicht überprüfen !
Hör Dir an, was Precht in diesem Video zu sagen hat und lade Dir unsere gemeinsam erarbeitete Gesellschaftsvision aus dem fixierten Beitrag "DemoS_aktuell.2016.pdf" und lies nach.
:-)
via Christian Sadil
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Richard David Precht begründet die Notwendigkeit des BGEs bei Markus Lanz | 09. März 2017
https://youtu.be/9GTMfu9sKqI

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PS.:
Richard David Precht

wuchs in einer Familie mit fünf Kindern auf, davon zwei vietnamesische Adoptivkinder, die seine Eltern 1969 und 1972 als Zeichen des Protests gegen den Vietnamkrieg aufgenommen hatten.
Sein Vater Hans-Jürgen Precht arbeitete als Industriedesigner bei dem Solinger Unternehmen Krups und beschäftigte sich mit Literatur sowie dem Aufbau und der Pflege einer größeren Privatbibliothek.
Die Mutter engagierte sich im Kinderhilfswerk terre des hommes. Die Kinder wuchsen in einem linksgerichteten Milieu auf.
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Richard David Precht ist ein Philosoph und Publizist. Er ist Honorarprofessor für Philosophie an der Leuphana Universität Lüneburg, und Honorarprofessor für Philosophie und Ästhetik an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin.
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- In seinem Buch Die Kunst, KEIN Egoist zu sein tritt Precht für eine Erneuerung der Bürgergesellschaft ein.
- Philosophisch steht er dem US-amerikanischen Kommuni-tarismus nahe, der Idee, die Gesellschaft durch höheren bürgerlichen Gemeinsinn zu demokratisieren.
- Die Verpflichtung von Wirtschaft und Politik auf stetiges Wirtschaftswachstum sieht er als schädlich an und als bedrohlich für Wohlstand und Wohlbefinden.
- Fragen nach der Verteilungsgerechtigkeit, der wachsenden Kluft zwischen Arm und Reich und der Etablierung moralferner Milieus in der Oberschicht ebenso wie in der Unterschicht sieht er als grundlegend an!
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Precht ist ein scharfer Kritiker des bestehenden (deutschen) Bildungssystems, das er weder für effektiv noch für kindgerecht hält.
Er fordert eine „Bildungsrevolution“, ähnlich wie jene in den 1960er und 1970er Jahren, um (Deutschlands) Schulen für eine unter digitalen Vorzeichen völlig veränderte Gesellschaft flott zu machen.
Neben Lehrern möchte er kompetente Personen von Außerhalb in den Schulalltag einbeziehen. Als Beispiel nennt Precht, dass in Schulen zusätzlich renommierte Praktiker unterrichten sollen, auch solche im Ruhestand.
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Laut Neuer Zürcher Zeitung ist Precht „der einzige zeitge-nössische Philosoph, dessen Name zum Phänomen geworden ist“.
Precht wird als öffentlicher Intellektueller wahrgenommen, als „Bürgerphilosoph“
(DIE ZEIT).
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Samstag, 11. März 2017

... die individuellen Lebens- und und Entfaltungsmöglichkeiten für uns und unsere Kinder nachhaltig zu verbessern !


Wir sind eine zivilgesellschaftliche, basisdemokratisch organisierte Freundes- und Gesinnungsrunde, die sich zum Ziel gesetzt hat, die individuellen Lebens- und und Entfaltungsmöglichkeiten für uns und unsere Kinder nachhaltig zu verbessern.
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Wenn Dir die Seite gefällt, - dann klicke BITTE auch auf "gefällt Dir" oben auf dieser Seite ! :-)
https://www.facebook.com/DemoS-1011974852188956/
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Zu diesem Zweck haben wir auch gemeinsam eine umfassende Gesellschaftsvision entwickelt, an der wir unsere sozial-politische Tätigkeit orientieren möchten. Dieses Konzept-Papier ist in seiner jeweils letztgültigen Fassung in allen unseren fb-Gruppen zum freien Download eingestellt.
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Wenn Du bei uns mitgestalten und mitdiskutieren möchtest, logge Dich bitte hier ein: https://www.facebook.com/groups/Jetzt.erst.links/

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Freitag, 10. März 2017

... zum internationalen Frauentag 2017

"8. März"
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Der im sozialistischen Umfeld entstandene und 1911 erstmals begangene Internationale Frauentag war bis in die 1970er Jahre nur für die sozialistischen und kommunistischen Frauen ein Tag, an dem bei Demonstrationen und Versammlungen auf frauenpolitische Ziele aufmerksam gemacht wurde.
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Erst nachdem der Frauentag 1975 auch offiziell von der UNO begangen worden war und diese 1977 den 8. März als Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden in ihren Kalender aufgenommen hatte, gewann der Frauentag in Österreich als Tag der politischen Agitation für Frauenrechte über die Parteien hinaus Relevanz.
Es kam zur Pluralisierung der Akteurinnen und zur breiten Inanspruchnahme des Frauentages.
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In den 1970er Jahren zunächst von der autonomen Frauenbewegung als Aktionstag genutzt, beziehen sich österreichweit seit den 1980er Jahren eine Vielzahl von Frauenvereinen und Fraueninstitutionen sowie die Frauen aller politischen Parteien in Veranstaltungen und Wortmeldungen auf den Internationalen Frauentag."
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von Andreas Posch
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Mittwoch, 1. März 2017

Einige unserer gemeinsamen Grundsätze ...



Einige unserer gemeinsamen Grundsätze:
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o Wir bestehen auf einem verantwortlichen Umgang mit allen Ressourcen der NATUR sowie mit Energie und ihrer Erzeugung
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o Wir fordern die ÄCHTUNG und STRAFRECHTLICHE VERFOLGUNG jeglicher Form der KORRUPTION und „Freunderlwirtschaft“
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o Wir engagieren uns für die kritische Auseinandersetzung mit den Themen der Zeit, mit politischen Gegnern – ganz speziell mit jenen, die menschenfeindliches Gedankengut verbreiten oder auch nur repräsentieren
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o Wir berufen uns in unseren Aktivitäten auf die in der UN-CHARTA definierten UNIVERSALEN MENSCHENRECHTE und auf das RECHT JEDES EINZELNEN, diese uneingeschränkt und
unversehrt jederzeit in Anspruch nehmen zu können!
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siehe weiteres unter Dateien in
https://www.facebook.com/groups/213545795772813/
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Dienstag, 28. Februar 2017

NUR so kommen wir weiter ...


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NUR so kommen wir weiter:
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1.) Wir entwickeln einen gänzlich neuen, vernünftigen, „linken“, undogmatischen Gesellschaftsentwurf.
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2.) Wir werden darum kämpfen müssen, ihn gegen alle Widerstände so schnell wie möglich zu verwirklichen.
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Wir haben dazu eigene Vorstellungen, neue Ideen, mutige Visionen und unkonventionelle Lösungen entwickelt:

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o SOZIALSTAAT – vieles ganz neu und fast alles ganz anders
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o Die Soziale Lebens-Absicherung (SLA)
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o umfassende, basisdemokratische STAATS- und VERWALTUNGS-NEUORDNUNG
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o NEU-JUSTIERUNG der JUSTIZ- & RECHTSNORMEN nach dem Maß der Menschen
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o NEUE KRITERIEN und NEUE PRIORITÄTEN für WIRTSCHAFTSLENKUNG und STEUERWESEN
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o NEUE LINKE POLITIK für ÖSTERREICH, EUROPA / EINWANDERUNGS- und ASYLFRAGEN
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o Ein völlig neues Konzept für BILDUNG, AUSBILDUNG, WEITERBILDUNG und GESUNDHEITSWESEN
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o NEU-ORIENTIERUNG unserer EXEKUTIVE und der LANDESVERTEIDIGUNG / NEUTRALITÄTS-POLITIK
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o neue ökologische Vorgaben für UMWELT, LANDWIRTSCHAFT & ENERGIE in POSTWACHSTUMSZEITEN
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o unser WOHNEN - unsere LEBENSQUALITÄT - unsere PERSPEKTIVEN
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o Gesellschaftliche AUFWERTUNG von KUNST, WISSENSCHAFT UND FORSCHUNG
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siehe weiteres unter Dateien in
https://www.facebook.com/groups/213545795772813/
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Sonntag, 12. Februar 2017

Petition: Rettet das Kulturzentrum Mattersburg !















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Rettet das Kulturzentrum Mattersburg !
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Der Denkmalschutz, also die im öffentlichen Interesse liegende Erhaltung von Kulturgütern, ist Angelegenheit des Bundes.
Das Kulturzentrum Mattersburg steht seit Dezember 2016 per Bescheid teilweise unter Denkmalschutz.
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Der Nationalrat wird ersucht, für eine denkmalgerechte Gesamterhaltung des Kulturzentrums Mattersburg und damit verbunden für eine adäquate Sanierung des Kulturzentrums Mattersburg zu sorgen.
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Siehe weiters unter
https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/PET/PET_00099/imfname_614589.pdf
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... und Ihr könnt auch überprüfen ob ihr auf der Liste seid ....
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Dienstag, 7. Februar 2017

VORANKÜNDIGUNG: 2. DemoS-Burgenland GRUPPENTREFFEN












VORANKÜNDIGUNG:
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Der beim 1. DemoS-Burgenland GRUPPENTREFFEN beschlossene & bestätigte Termin zum
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2. DemoS-Burgenland GRUPPENTREFFEN
am Samstag, den 18. März 2017, 15:00h – 20.ooh
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siehe weiters unter
https://www.facebook.com/groups/213545795772813
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... keine Wohnbeihilfe mehr !?

via Regina Petrik : keine Wohnbeihilfe mehr !?
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INFO vor allem für in Sozialarbeit und Beratung Tätige und sozialpolitisch Engagierte im Burgenland:
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Im Jahr 2012 wurde im Burgenland das Wohnbauförderungs-gesetz insofern geändert, dass Menschen mit Anspruch auf bedarfsorientierte Mindestsicherung fortan keine Wohnbeihilfe mehr gewährt wurde.
Das hat für einige Betroffene schlimme Auswirkungen !!!
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Wir finden, das sollte bereinigt werden und haben unten stehenden Antrag in den Landtag eingebracht.

Was die Regierungsfraktionen damit tun, erfahren wir am 22. Februar im Ausschuss.
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Bis dahin könnt ihr tätig werden: Wenn ihr meint, dass es wichtig ist, die Streichung der Wohnbeihilfe für BMS-BezieherInnen zurückzunehmen, dann sagt das doch bitte möglichst bald den Klubobmännern Hergovich (SPÖ) und Molnar (FPÖ) und dem zuständigen Landesrat Darabos.
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Wenn jede_r aus der eigenen Position und Funktion heraus tätig wird, können wir gemeinsam etwas bewirken.
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Wirtschaftsdemokratie – eine persönliche Meinung


Untertitel: Welche Grenzen und Chancen ich für eine Wirtschaftsdemokratie sehe
Ein Artikel von Mag. Markus Gartner
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Ich werde nun in aller Kürze eine persönliche Meinung zur Wirtschaftsdemokratie in essayistischer Art und Weise schreiben. Zunächst scheint es mir hierbei wichtig zu sein, dass ich die Grundlagen meiner Gesellschaftstheorie beschreibe und dann über Wirtschaftsdemokratie nachdenke. .
Grundlegend für eine moderne Gesellschaft ist für mich der Diskurs. Unter Diskurs verstehe ich einen gesellschaftlichen, verbalen Prozess, der idealtypisch zu einem Konsens über gesellschaftliche Fragen führt. Es gibt dabei meines Erachtens sowohl geistige als auch materielle Voraussetzungen des Diskurses.
Zu den geistigen Voraussetzungen gehören für mich die Freiheit der Meinung und der Rede, die soziale und politische Gleichheit und ein solidarisches und tolerantes Verständnis von Gesellschaft.
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Zu den materiellen Voraussetzungen gehören für mich genügend Essen, Trinken und Wohnraum für die Menschen. Sowohl die geistigen als auch die materiellen Voraussetzungen müssen gegeben sein, damit Diskurse in der Gesellschaft funktionieren.
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Zur Durchsetzung von diesen Voraussetzungen können in Rahmen von Diskursen Subsysteme der Gesellschaft geschaffen werden, in denen einzelne Diskursregeln außer Kraft gesetzt werden. Aufgrund der Kürze dieses Artikels will ich auf diese Diskursregeln nicht eingehen. Eine wichtige Diskursregel, die zum Verständnis des Folgenden mir notwendig erscheint, ist, dass Diskurse solange geführt werden müssen, bis ein Konsens erzielt wird.
Es braucht aber oft Regeln für gesellschaftsnotwendige Materien, bei denen nicht auf die Konsensfindung gewartet werden kann. Dafür wird das Subsystem „Politik“ geschaffen, das nach den Regeln der Demokratie funktioniert.
In demokratischen Entscheidungsfindungen genügen im Unterschied zu diskursiven Entscheidungsfindungen Mehrheitsbeschlüsse, die auf Kompromissen zwischen einzelnen Gruppen und Individuen beruhen – ein Konsens ist hierbei nicht notwendig. Güter und Dienstleistungen, die regelmäßig von den einzelnen Menschen benötigt werden, können auch von der in Diskursen notwendigen Konsensfindung ausgenommen werden, da sie die Menschen meist dringend benötigen und so nicht immer auf die Konsensfindung gewartet werden kann. Außerdem handelt es sich dabei oft um individuelle Fragen, die einen gesellschaftlichen Diskurs eigentlich gar nicht bedürfen.
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Zur Herausnehmung von Gütern und Dienstleistungen aus der Konsensfindung wird das Subsystem „Wirtschaft“ geschaffen. Dieses funktioniert nach den Regeln des Marktes – vereinfacht gesagt also nach den Regeln von „Angebot“ und „Nachfrage“. Für die Bewertung von Gütern und Dienstleistungen und die Erstellung von Budgets der öffentlichen Hand benötigt man eine allgemeingültige Messeinheit.
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Diese Messeinheit nennt man Geld. Das dahinter stehende Subsystem nennt man „Finanz- und Geldwesen“. Da es für alle anderen Subsysteme eine Werteinheit entwickelt, ist es sehr kompliziert die Regeln für dieses Subsystem festzulegen. Ich werde dies daher auch jetzt nicht tun.
Ich möchte nur festhalten, dass dieses Subsystem weder zu 100% nach den Regeln der Politik noch zu 100% nach den Regeln der Wirtschaft funktionieren kann.
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Aufgrund des bis jetzt Geschriebenen werde ich kurz meine Meinung zu einer Wirtschaftsdemokratie kundtun. Für mich sind demokratische Elemente in der Wirtschaft nur zulässig, solange nicht die Regeln des Marktes außer Kraft gesetzt werden, da der Markt am Besten auf individuelle Bedürfnisse reagieren kann. Unter dieser Voraussetzung würde ich demokratische Elemente in der Wirtschaft sogar begrüßen, da ich der Meinung bin, dass so der Einzelne im Betrieb auch in der Organisation mitreden kann und so auch im Alltag die Möglichkeit zur Diskussion und teilweise sogar zum Diskurs besteht.
So können Diskussionen und Diskurse im Alltag eingeübt werden.
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Ich bin der Meinung, dass die ArbeitnehmerInnen in den Betrieben mindestens genauso viel Macht haben sollten wie die ArbeitgeberInnen, da sie die Mehrheit sind und daher folglich besser wissen was am Markt benötigt wird. Demokratie halte ich daher in den einzelnen Betrieben für sinnvoll.
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In der gesamten Wirtschaft würde sie aber meiner Meinung nach die Prinzipien des Marktes außer Kraft setzen, da sie im Unterschied zum Markt in erster Linie auf Kompromissen und Mehrheitsentscheidungen beruht. Schließlich bin ich der Meinung, dass die Wirtschaft eines von vielen gleichberechtigten Subsystemen der Gesellschaft ist und daher nicht dominant sein soll.
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Es ist letztlich eine diskursive Gesellschaft und keine Marktgesellschaft anzustreben.
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Montag, 6. Februar 2017

Mach Dich stärker ...

... für ein menschengerechtes Österreich !
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siehe auch weiteres unter
https://www.facebook.com/groups/213545795772813/
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Der überraschende Erfolg der 30-Stunden-Woche !



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Schweden und der 6-Stunden-Arbeitstag !!!
Wenn kühle Rechner Sozialutopien umsetzen
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Der überraschende Erfolg der 30-Stunden-Woche – dort, wo ihn niemand erwartet hatte
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Die nordischen Staaten sind generell empfänglich für Arbeitsstrukturen, die einen Ausgleich zwischen Beruf und Privatleben schaffen.
https://www.piqd.de/zukunft-der-arbeit/der-uberraschende-erfolg-der-30-stunden-woche-dort-wo-ihn-niemand-erwartet-hatte?r=mypiqs
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«Work-Life-Balance» heisst das in der Berater-Sprache. Besonders in Schweden wollen Beobachter einen bisweilen an Besessenheit grenzenden Enthusiasmus für das Konzept ausgemacht haben. So dürfte kein Zufall sein, dass es dieses Land ist, wo bereits mehrfach eine 30-Stunden-Woche getestet wurde – bei vollem Lohn.

siehe weiteres unter

https://www.nzz.ch/wirtschaft/schweden-und-der-6-stunden-arbeitstag-kopie-von-wenn-kuehle-rechner-sozialutopien-umsetzen-ld.143790
via @NZZ

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Freitag, 3. Februar 2017

Das Demonstrationsrecht lassen wir uns nicht beschneiden!


Innenminister Sobotka will das Demonstrationsrecht massiv einschränken.
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Er fordert unter anderem, dass die Anmeldung von Demonstrationen erschwert wird und Demos leichter verboten werden können. Darüber hinaus soll die Person, die die Demo anmeldet, für alles haftbar gemacht werden können, was auf einer Demo und rundherum durch DemoteilnehmerInnen passiert.
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Das Demonstrationsrecht gehört zu den grundlegenden demokratischen Rechten einer freien Gesellschaft. Es wäre die Aufgabe eines Innenministers dieses Recht zu schützen. Dass Sobotka jetzt stattdessen eine Attacke auf die Freiheit unserer Gesellschaft reitet, ist skandalös.
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Dazu sagen wir hier und jetzt ganz klar NEIN!
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Das Demonstrationsrecht lassen wir uns nicht beschneiden!
http://www.sosmitmensch.at/site/petition/petition/16.html
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Donnerstag, 2. Februar 2017

Ursachen sozialer Probleme & erforderliche Gegenmaßnahmen

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Seit dem Erreichen der Mißstände im 19. Jahrhundert bis hin zum ersten Weltkrieg am Anfang des 20. Jhdts, war das Auseinanderklaffens von Reich und Arm noch nie so stark wie jetzt wieder zu Beginn des 21 Jhdts !
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Das Anliegen der Masse muss erneut die Aufhebung des eklatanten Auseinanderklaffens (und -driftens) der Klassen, d.h. von Reich und Arm sein.
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siehe weiters auch:
 
Erforderliche Maßnahmen, Quellenangabe, genauere Zusatzinformationen und Dateien, ...
http://demospoettsching.blogspot.co.at/2016/12/ursachen-sozialer-probleme.html


https://www.facebook.com/groups/Jetzt.erst.links/?fref=ts
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Jetzt erst links - demokratische soziale Initiative: Demokratischer Sozialismus



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Jetzt erst links - demokratische soziale Initiative:
"Demokratischer Sozialismus"


In den letzten Jahrzehnten begann die Industriegesellschaft die Grenzen des technisch-industriellen Fortschritts zu erfahren. Sie erlebten und erleben, dass überzogene und unkontrollierte Formen der Industrialisierung das humane Zusammenleben der Menschen gefährden. 
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So wurde es auch überdeutlich, dass die Substanz einer menschenwürdigen Gesellschaft nicht allein vom Stand ihrer technisch-industriellen Entwicklung abhängt.
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weiteres siehe unter

http://jetzterstlinks.blogspot.com/2016/12/demokratischer-sozialismus.html?spref=tw
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Siehe auch Teil #2 unter:
http://jetzterstlinks.blogspot.co.at/2016/12/demokratischer-sozialismus-teil-2.html

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zusätzliche Infos siehe unter
https://www.facebook.com/groups/Jetzt.erst.links/?fref=ts
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Ein Team ... !

 
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siehe weiteres unter:
https://www.facebook.com/groups/Jetzt.erst.links/?fref=ts
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VORANKÜNDIGUNG: 2. DemoS-Burgenland GRUPPENTREFFEN














VORANKÜNDIGUNG:
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Der beim 1. DemoS-Burgenland GRUPPENTREFFEN beschlossene & bestätigte Termin zum
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2. DemoS-Burgenland GRUPPENTREFFEN
am Samstag, den 18. März 2017, 15:00h – 20.ooh
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siehe weiters unter
https://www.facebook.com/groups/213545795772813
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WIR BRAUCHEN DICH, DENN DEINE KINDER BRAUCHEN UNS!

Wir DemoS haben ein umfassendes neues Sozial- und Gesellschaftskonzept entworfen. Eine Vision, die auf humanistischen Werten, basisdemokratischen Spielregeln und fairen Lebens -und Entwicklungsbedingungen für alle BürgerInnen basiert.
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Wir wollen uns einsetzen für eine Welt in der auch unsere Kinder und Enkelkinder noch gut leben können! Eine Welt der Kooperation, des Zusammenhalts und der Liebe anstelle von Konkurrenz, Korruption, Spaltung und Hass!
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Das spiegelt sich auch in unseren Diskussionen, in unserem Gruppenleben und in unseren Konzepten. Davon kannst Du Dich gerne selbst überzeugen. Unsere Konzepte findest Du z.B. hier zum freien Ansicht und/oder Download:
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https://www.facebook.com/groups/213545795772813/files/
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ach ja… informiere BITTE auch Deine Freunde und teile bitte diesen Beitrag weiter!
Danke!
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Demokratische Soziale Initiative nun auch im Burgenland !


Die DemoS-Landesgruppe Burgenland ist eine Regionalorganisation der "Demokratischen Sozialen Initiative" und damit der ständig wachsenden DemoS-Bewegung in Österreich.
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Wir "DemoS" sind eine zivilgesellschaftliche, basisdemo-kratisch organisierte Freundes- und Gesinnungsrunde, die sich zum Ziel gesetzt hat, die individuellen Lebens- und und Entfaltungsmöglichkeiten für uns und unsere Kinder nachhaltig zu verbessern.
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Zu diesem Zweck haben wir gemeinsam eine umfassende Gesellschaftsvision entwickelt, an der wir unsere politische Tätigkeit orientieren möchten.
Diese Seite ist deshalb auch mit der großen fb-Gruppe der DemoS verlinkt, in der wir unsere Themen überregional diskutieren möchten:
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https://www.facebook.com/groups/Jetzt.erst.links/
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Die detaillierten Posting-Regulationen werden von der Gruppe selbst definiert, insgesamt gelten aber auch hier die "Spielregeln der DemoS".
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Wie ALLE anderen DemoS-Gruppen orientiert sich auch diese Gruppe in ihren politischen Aktivitäten IMMER an unserem gemeinsam erarbeiteten Entwurf eines umfassenden, neuen Gesellschaftskonzepts
"Österreich 3.0"
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Dieses Konzept können sich alle Mitglieder dieser geschlossenen Gruppe über den beigefügten Link in der aktuellen Fassung hier im PDF-Format selbst direkt auf ihren PC laden.
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https://www.facebook.com/groups/213545795772813
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