via Christian Sadil -
RETROSPEKTIVE 2016
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GEHTS DIR AUCH SO?
Ich fürcht' mich fast schon, Nachrichten zu hören oder zu lesen.
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Seit sich in Österreich vor etwa einem Jahr erstmals eine breite, solidarische
Zivilgesellschaft der Hilfsbereitschaft gebildet hat, um engagiert und
ganz selbstverständlich den Asylwerbern - damals speziell in
Traiskirchen - jene Hilfe und menschliche Zuwendung zukommen zu lassen,
die ihnen unsere Regierung nicht geben konnte oder wollte, spaltet die
Regierung das österreichische Volk.
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Was man ganz nüchtern auch
als "Rechtsruck" bezeichnen könnte, ist in Wirklichkeit ein beinhartes
Entmenschlichungs-Programm, das vom Boulevard und in den Bierzelten
grölend gefördert und gefeiert wird. (...und wer dennoch noch seine
humanen und humanistischen Wertvorstellungen behält und sie auch lebt,
wird jetzt zunehmend verächtlich als "Gutmensch" diffamiert und
ausgegrenzt!)
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Das Allerbitterste daran: gerade jene Partei,
die sich bislang als Behüter der Rechte arbeitender UND
unterprivilegierter Menschen in die Geschichtsbücher eingeschrieben hat -
die SPÖ - hat nach dem Rechtsputsch des Burgenländischen
Landeshauptmanns Niessl, mit fliehenden Fahnen "die Seiten gewechselt".
Sie bemüht sich seither (mit Ausnahme des noch aufrecht standhaften
Wiener Bürgermeisters Häupl), die bereits auf dem Weg in einen neuen
Austrofaschismus befindliche ÖVP und die immer schon rechtsrechts
schlagende Burschenschaftertruppe der FPÖ noch rechter zu überholen -
angeführt von einem von allen ehemaligen sozialdemokratischen Werten
völlig abgehobenen Bundeskanzler.
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Viele aufrechte
Sozialdemokraten in meinem Umfeld sind entsetzt und fühlen sich mit
ihren lebenslang praktizierten, solidarischen Lebenseinstellungen
(zurecht) verraten und von Werner Faymann und seiner "rechten
Sturmtruppe" ihrer politischen Heimat beraubt.
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Die paar
Linken, die versucht haben, eine politisch "Ersatzheimat" bei den Grünen
zu finden, sind bislang dort nicht wirklich glücklich geworden. (Denn
die "Linken" haben bei den Grünen selbst nur eine kleine unbedeutende
Nische neben den extrem bürgerlichen Bobos, die noch immer die
MaHü-Radfahrerzone als größten politischen Erfolg des Jahrhunderts
feiern...)
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Der Großteil der neuen politischen Heimatlosen irrt
jetzt - wie so viele aus der großen Gruppe der Nichtwähler -
weltanschaulich in einer weit klaffenden politischen Lücke LINKS DER
MITTE herum.
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Dort positionieren wir jetzt unser seit 2 Jahren
erarbeitetes "politisches Menü" als Angebot, eine neue soziale und
(Basis-) demokratische, Grassroots-Bewegung (und bald auch Partei) zu
etablieren. Einige Headlines aus unseren ausgereiften Konzepten:
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o Solidarische Politik, die sich ausschließlich an den Bedürfnissen
der Menschen (und nicht an Banken- & Konzern-Lobbies) orientiert.
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o Neu-Bewertung und -Verteilung der vorhandenen Lohnarbeit
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o Soziale Lebens-Absicherung (SLA) - das ist unser ausgereiftes Modell eines Bedingungslosen Grundeinkommens
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o Totale Transparenz in einer neu strukturierten Staats-Verwaltung
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o Entschlossene Bekämpfung jeglicher Form der Korruption und Freunderlwirtschaft.
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o Umbau unseres Schulwesens. Anstatt "industriegerecht genormter"
"Abgänger" wollen wir die Anlagen und Talente der Kinder und
Jugendlichen fördern und ihnen helfen, zu glücklichen, selbstbewussten,
mündigen Menschen heran zu wachsen.
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o Umfassende Demokratie-Erneuerung und -Belebung
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o und Vieles mehr... (kannst Du bei uns nachlesen)
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... und: JA, DAS IST EINE EINLADUNG!
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https://www.facebook.com/groups/Jetzt.erst.links/.
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VCÖ-Mobilitätspreis:
Klimaverträgliche Mobilität im Fokus
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Auftakt zum VCÖ-Mobilitätspreis Burgenland 2017
Mit dem bereits zum 13. Mal vergebenen Preis werden besonders
innovative Verkehrsprojekte ausgezeichnet.
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Heuer werden vorbildliche
Projekte gesucht, die zu mehr klimaverträglicher Mobilität oder
nachhaltigem Gütertransport beitragen.
Die Einreichfrist endet am 9.
Juni 2017, die Auszeichnung findet im September statt.
http://www.burgenland.at/…/vcoe-mobilitaetspreis-klimavert…/
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siehe auch:
http://www.vcoe.at
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via Christian Sadil
David Precht wieder einmal...
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und genau genommen bestätigt er mit jedem Wort die Vision der kommenden
Gesellschaft, die wir hier bei den DemoS in den letzten Jahren schon
gemeinsam erarbeitet haben.
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Das kannst Du ganz leicht überprüfen !
Hör Dir an, was Precht in diesem Video zu sagen hat und lade Dir unsere
gemeinsam erarbeitete Gesellschaftsvision aus dem fixierten Beitrag
"DemoS_aktuell.2016.pdf" und lies nach.
:-)via Christian Sadil
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Richard David Precht begründet die Notwendigkeit des BGEs bei Markus Lanz | 09. März 2017
https://youtu.be/9GTMfu9sKqI
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PS.:
Richard David Precht
wuchs in einer Familie mit fünf Kindern auf, davon zwei vietnamesische Adoptivkinder, die seine Eltern 1969 und 1972 als Zeichen des Protests gegen den Vietnamkrieg aufgenommen hatten.
Sein Vater Hans-Jürgen Precht arbeitete als Industriedesigner bei dem Solinger Unternehmen Krups
und beschäftigte sich mit Literatur sowie dem Aufbau und der Pflege
einer größeren Privatbibliothek.
Die Mutter engagierte sich im
Kinderhilfswerk terre des hommes. Die Kinder wuchsen in einem linksgerichteten Milieu auf.
.Richard David Precht ist ein Philosoph und Publizist. Er ist Honorarprofessor für Philosophie an der Leuphana Universität Lüneburg, und Honorarprofessor für Philosophie und Ästhetik an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin.
.- In seinem Buch Die Kunst, KEIN Egoist zu sein tritt Precht für eine Erneuerung der Bürgergesellschaft ein.
- Philosophisch steht er dem US-amerikanischen Kommuni-tarismus nahe, der Idee, die Gesellschaft durch höheren bürgerlichen Gemeinsinn zu demokratisieren.
- Die Verpflichtung von Wirtschaft und Politik auf stetiges Wirtschaftswachstum sieht er als schädlich an und als bedrohlich für Wohlstand und Wohlbefinden.
- Fragen nach der Verteilungsgerechtigkeit, der wachsenden Kluft zwischen Arm und Reich und der Etablierung moralferner Milieus in der Oberschicht ebenso wie in der Unterschicht sieht er als grundlegend an!
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Precht ist ein scharfer Kritiker des bestehenden (deutschen)
Bildungssystems, das er weder für effektiv noch für kindgerecht hält.
Er
fordert eine „Bildungsrevolution“, ähnlich wie jene in den 1960er und
1970er Jahren, um (Deutschlands) Schulen für eine unter digitalen
Vorzeichen völlig veränderte Gesellschaft flott zu machen.
Neben Lehrern
möchte er kompetente Personen von Außerhalb in den Schulalltag
einbeziehen. Als Beispiel nennt Precht, dass in Schulen zusätzlich
renommierte Praktiker unterrichten sollen, auch solche im Ruhestand.
.Laut Neuer Zürcher Zeitung ist Precht „der einzige zeitge-nössische Philosoph, dessen Name zum Phänomen geworden ist“.
Precht wird als öffentlicher Intellektueller wahrgenommen, als „Bürgerphilosoph“ (DIE ZEIT).
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Wir sind eine zivilgesellschaftliche, basisdemokratisch organisierte
Freundes- und Gesinnungsrunde, die sich zum Ziel gesetzt hat, die
individuellen Lebens- und und Entfaltungsmöglichkeiten für uns und
unsere Kinder nachhaltig zu verbessern.
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Wenn Dir die Seite gefällt, - dann klicke BITTE auch auf "gefällt Dir" oben auf dieser Seite !
:-)
https://www.facebook.com/DemoS-1011974852188956/
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Zu diesem Zweck haben wir auch gemeinsam eine umfassende
Gesellschaftsvision entwickelt, an der wir unsere sozial-politische
Tätigkeit orientieren möchten. Dieses Konzept-Papier ist in seiner
jeweils letztgültigen Fassung in allen unseren fb-Gruppen zum freien
Download eingestellt.
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Wenn Du bei uns mitgestalten und mitdiskutieren möchtest, logge Dich bitte hier ein: https://www.facebook.com/groups/Jetzt.erst.links/
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"8. März"
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Der im sozialistischen Umfeld entstandene und 1911
erstmals begangene Internationale Frauentag war bis in die 1970er Jahre
nur für die sozialistischen und kommunistischen Frauen ein Tag, an dem
bei Demonstrationen und Versammlungen auf frauenpolitische Ziele
aufmerksam gemacht wurde.
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Erst nachdem der Frauentag 1975 auch
offiziell von der UNO begangen worden war und diese 1977 den 8. März als
Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und
den Weltfrieden in ihren Kalender aufgenommen hatte, gewann der
Frauentag in Österreich als Tag der politischen Agitation für
Frauenrechte über die Parteien hinaus Relevanz.
Es kam zur Pluralisierung der Akteurinnen und zur breiten Inanspruchnahme des Frauentages.
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In den 1970er Jahren zunächst von der autonomen Frauenbewegung als
Aktionstag genutzt, beziehen sich österreichweit seit den 1980er Jahren
eine Vielzahl von Frauenvereinen und Fraueninstitutionen sowie die
Frauen aller politischen Parteien in Veranstaltungen und Wortmeldungen
auf den Internationalen Frauentag."
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von Andreas Posch
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Einige unserer gemeinsamen Grundsätze:
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o Wir bestehen auf einem verantwortlichen Umgang mit allen Ressourcen der NATUR sowie mit Energie und ihrer Erzeugung
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o Wir fordern die ÄCHTUNG und STRAFRECHTLICHE VERFOLGUNG jeglicher Form der KORRUPTION und „Freunderlwirtschaft“
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o Wir engagieren uns für die kritische Auseinandersetzung mit den
Themen der Zeit, mit politischen Gegnern – ganz speziell mit jenen, die
menschenfeindliches Gedankengut verbreiten oder auch nur repräsentieren
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o Wir berufen uns in unseren Aktivitäten auf die in der UN-CHARTA
definierten UNIVERSALEN MENSCHENRECHTE und auf das RECHT JEDES
EINZELNEN, diese uneingeschränkt und
unversehrt jederzeit in Anspruch nehmen zu können!
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siehe weiteres unter Dateien in
https://www.facebook.com/groups/213545795772813/
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